Prozesse

Prozessberatung für regulierte Life Sciences.

Wenn Prozesse unklar sind, wird jedes ERP- und Digitalisierungsvorhaben teuer.

T4LS nimmt das Ist auf, benennt Engpässe und fasst Soll-Prozesse sowie Akzeptanzkriterien so, dass Software, Anbieter und Abnahme daran gemessen werden können.

Ausgangslage

Das Ist aufnehmen, wie das Unternehmen wirklich arbeitet.

Bevor ein System ausgewählt oder konfiguriert wird, müssen Prozesse, Verantwortlichkeiten und Erfolgskriterien klar sein. Fünf Stellen, an denen der Alltag und die Dokumentation oft auseinanderlaufen.

  • Excel trägt den Nachweis

    Das System bucht. Die Wahrheit steht in der Tabelle daneben, und genau die geht ins Audit.

  • Der Schattenprozess neben der SOP

    Geschrieben ist eines. Getan wird etwas anderes. Beides hat Gründe, aber nur eines darf das System später abbilden.

  • Die Rolle, die niemand hat

    Freigabe, Abweichung oder Charge: die Stelle ist da, der Name fehlt. Dann entstehen Medienbrüche und Eskalationen ohne Owner.

  • Der Übergang Produktion, Labor, Qualität und Freigabe

    Dort sitzt der Aufwand. Nicht in den Abteilungen allein, sondern an den Nähten, an denen Charge, Befund und Freigabe nicht in ein Feld passen.

  • Wenn System und Alltag zwei verschiedene Geschichten erzählen

    Beide können für sich stimmig sein. Validiert und geprüft wird später nur eine davon, wenn das Soll klar ist.

Die Konsequenz

Ohne Soll-Prozesse zementiert Software den Ist-Zustand.

Links das Ist, wie es läuft: ungleich, gewachsen, mit Excel und Schattenabläufen. Rechts das Soll, an dem Software, Anbieter und Abnahme gemessen werden. Wer die Struktur ignoriert, automatisiert den Fehler und macht ihn teurer.

Ist links, wie es läuft. Soll rechts, woran Software gemessen wird.

Arbeitsergebnis

Soll-Prozesse und Akzeptanzkriterien als Maßstab für Software.

Wir liefern Prozessstruktur, priorisierte Soll-Abläufe, Rollen und prüfbare Akzeptanzkriterien. Standardnähe ist dabei eine Prozessentscheidung: keine Sonderlocke, die das System nachbauen muss. Was das im Vertrag heißt, steht auf der ERP-Seite.

Standardnähe im Vertrag

Einstieg

Prozessstruktur ist die Grundlage für Portal, ERP und Digitalisierung.

Im Projektportal legen wir Ihre Abläufe gegen die Wissensbasis. Ohne geklärte Prozesse bleibt jede Systementscheidung eine Wunschliste. Mit Prozessstruktur wird daraus ein steuerbares Vorhaben.

Zum Projektportal 2.0

Häufige Fragen

Was zu Prozessen gefragt wird

Machen wir das vor oder während der ERP-Einführung?

Vorher, wenn es geht. Mitten drin, wenn das Projekt schon läuft und die Abläufe sich als das eigentliche Problem entpuppen.

Ist das BPMN um der BPMN willen?

Nein. Die Modelle sind das Maß für Akzeptanzkriterien und Abnahme. Was Sie nicht beschreiben, können Sie später nicht belegen.

Wie hängt das Portal daran?

Das Portal legt Ihre Prozesse gegen die Wissensbasis. Ohne Prozessstruktur bleibt es eine Sammlung von Punkten. Mit ihr wird es Ihr steuerbares Projekt.

Arbeiten Sie nur in der Produktion?

Nein. Produktion, Labor, Qualität, Freigabe und Beschaffung: der Aufwand sitzt in den Übergängen, nicht nur in den einzelnen Abteilungen.

Was liegt am Ende auf dem Tisch?

Prozessstruktur, Soll-Abläufe, Rollen und Akzeptanzkriterien, an denen Software, Anbieter und Abnahme gemessen werden können.

Prozesse klären, bevor Software den Fehler zementiert.

Darüber sprechen wir: Ist, Soll und Akzeptanzkriterien für Ihr Vorhaben.

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